Vorlage:Wahlmechanismen, wenn sechs Aufgaben auf den Quizkarten sind

Aus Braillespiel
Version vom 8. Januar 2016, 13:18 Uhr von UWiedemann (Diskussion | Beiträge)

(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Wechseln zu: Navigation, Suche
  • Die Spieler können sich vorher einigen, welche Aufgabe genommen wird, also z. B. immer die dritte.
  • Wenn 6 Aufgaben auf einer Karte sind, kann mit dem W6 gewürfelt werden. Man nimmt dann die Aufgabe, entsprechend der Zahl, also z. B. bei einer 2 die 2. Aufgabe.
  • Wenn 6 Aufgaben auf einer Karte sind, kann auch mit zwei W6 gewürfelt werden. Man wählt eine der beiden gewürfelten Zahlen und löst dann die Aufgabe, entsprechend der Zahl, also z. B. bei einer 2 die 2. Aufgabe. Als Variante ist möglich, dass man bei zwei gleichen Würfelzahlen erneut würfelt, bis die Zahlen verschieden sind.
  • Domino-Quiz: Es wird nach den Regeln Domino gespielt. Man muss eine Frage zur Kategorie beantworten, die durch die Zahl charakterisiert ist, die man anlegen möchte. Hat man richtig geantwortet, darf man anlegen, sonst nicht. Will man an eine 0 anlegen, muss man keine Frage beantworten.
  • verwendet wird ein Dominospiel, die 7 Steine mit einer 0 werden herausgenommen. Die restlichen 21 Steine werden gleichmäßig an die Spieler verteilt. Übrig bleibende Steine kommen in die Mitte. Man darf sich eine Aufgabenkategorie aussuchen. Konnte man die Frage richtig beantworten, dann kann man einen Stein, der auf einer der Seiten die entsprechende Kategoriennummer hat, in die Mitte legen. Wer zuerst keinen Stein mehr hat, ist der Sieger.
  • Gespielt wird mit zusätzlichen Spielkarten mit den Zahlen 1 - 6. Jeder Spieler erhält eine bestimmte Zahl von Karten (4, 5 oder 6). Der Rest wird verdeckt als Nachziehstapel in die Mitte gelegt. Der Spieler spielt eine Karte aus und bekommt eine Frage der entsprechenden Kategorie. Wenn er sie falsch beantwortet, muss er eine Karte nachziehen. Wer keine Karten mehr hat, hat geworden.